Redebeitrag von Birgit am 06.06.2020 in Biberach

Dass ich hier vor Euch stehe, ist ein Dank an alle, die am 23. Mai, einem verregneten Samstag, hier waren. Wegen Euch habe ich den Mut gefasst, mich zu Wort zu melden.

Damals haben wir hier im Regen gestanden und das Lied gesungen „Die Gedanken sind frei“

Besonders berührt haben mich die Zeilen der 4. Strophe:

4. Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke;
denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei.

Eingesperrt sein im finsteren Kerker… wäre ich fähig, in einer solchen Lage mit meinen Gedanken diese Schranken zu zerreißen? Könnte ich im Herzen dann noch „lachen und scherzen?“, wie es in der 5. Strophe besungen wird? 

Wenn ich ehrlich mit mir bin, glaube ich das auf den ersten Blick eher nicht…

Ich ziehe den Vergleich zu unserer momentanen Situation: Ich habe zwar den Wunsch, diese Schranken der Corona-Angst und politischen Bedrohung zu zerreißen, aber wie?

Beim Nachdenken über diese Frage ist mir als erstes die indianische Erzählung über die zwei Wölfe eingefallen, die ich jetzt gerne mit Euch teilen würde:

Ein alter Indianer sitzt mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Sie reden über das Leben und seine Herausforderungen. Da erzählt der Alte über den Kampf, der im Inneren jedes Menschen stattfindet:

„Mein Junge, dieser Kampf fühlt sich an, als würde er von zwei Wölfen geführt.

Der eine Wolf ist dunkel, er ist der Zorn, die Anspannung, der Stress, die Ungeduld, Sorgen, Schmerz, Selbstmitleid, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle, Vorurteile, Verrat oder Lügen.

Der andere Wolf ist hell, er verkörpert die Freude, den Mut, den Frieden, die Gelassenheit, die Geduld, Hoffnung, Heiterkeit, die Güte, Zuneigung, Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und den Glauben.

Der Enkel schaut den Großvater aufmerksam an, denkt ein paar Augenblicke über das Gehörte nach und fragt: “und welcher der beiden Wölfe gewinnt den Kampf?”

Darauf antwortet der alte Indianer: „Der, den du regelmäßig fütterst!“

Diese Geschichte stellt mich vor eine Herausforderung:
Schaffe ich es, einer Situation, in der ich stehe, einen anderen Aspekt abzugewinnen, schaffe ich es, meinen Blickwinkel und meine Gedanken zu ändern?
Habe ich genug Kraft, mit meinen Gedanken die Schranken zu zerreißen, die andere mir auferlegen oder die ich mir – aufgrund meiner bisherigen Lebenserfahrung – oft selbst setze?

Der Weg zum Füttern des hellen Wolfes kommt mir wie ein Krafttraining vor:

Beim ersten Training zittern die Muskeln schon nach kurzer Zeit und man kann sich nicht vorstellen, jemals mehr Kraft aufzubauen. Doch mit regelmäßigem Training kommt außer dem Muskelkater auch ganz langsam der Fortschritt. Auch das Lenken unserer Gedanken braucht Training!

Eine Motivation zum geistigen Dranbleiben sind für mich die Forschungsergebnisse aus der modernen Physik, der Quantenphysik. 

Dazu möchte ich Euch über folgendes Experiment berichten:

Patienten, die in einer Klinik Chemotherapie erhielten, wurden gefragt, ob sie bereit seien, an einem Versuch teilzunehmen. Diejenigen, die zur Teilnahme bereit waren, wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die erste Gruppe erhielt unverändert ihre übliche Chemotherapie.  

In der zweiten Gruppe wurden die Namen der Patienten einem Team von Studenten mitgeteilt und ihnen wurde gesagt, dass sich dieser Patient in der Klinik befinde, weiter nichts. Die Studenten hatten nun die Aufgabe, sich jeden Tag 10 Minuten lang darauf zu konzentrieren, „ihren“ Patienten heil und gesund zu sehen. 

Dieses Experiment wurde als sogenannte „Doppel-Blindstudie“ durchgeführt, das heißt, weder die Patienten noch die Versuchsleiter wussten, wer bei der Therapie gedanklich unterstützt wurde, so lange der Versuch lief.

Bei der Auswertung kam heraus, dass die „bedachten“ Krebspatienten die normalerweise sehr anstrengende Chemotherapie erheblich besser vertrugen. Dieses „Besser vertragen“ ging so weit, dass ein Patient bezweifelte, überhaupt Medikamente zu erhalten! 

In der ersten – also der unbedachten – Vergleichsgruppe gab es dagegen keinen Patienten, der Abweichungen vom üblichen Verlauf zeigte. 

Dass wir spüren können, wenn jemand an uns denkt, wenn uns jemand von ganzem Herzen Glück wünscht, ist also keine Einbildung, sondern lässt sich offensichtlich sogar physikalisch begründen. 

Das Fazit des Autors, der über diese Studie berichtete, lautete:
Verändere den Blick und du veränderst die Realität!

Diese Veränderung ist für die am schwersten, die am meisten belastet sind. Das wurde so deutlich in dem Bericht, den Bille, die Mutter von vier Kindern, am letzten Demo-Samstag mit uns geteilt hat. 

Was Eltern durch die gegenwärtige Corona-Politik – zusätzlich zu ihrer ohnehin anspruchsvollen Aufgabe – aufgebürdet bekommen, lässt sich von Außenstehenden kaum ermessen. Wie viele Belastungen zu tragen, wieviel Schmerz und Erschöpfung, wieviel Existenzangst.

Es gibt aber immer mehr Menschen, die das zu schätzen wissen und die erkennen, wie wichtig es ist, Familien in Gedanken zu unterstützen. 

Inzwischen finden sich jeden Abend um 21:30 Uhr MEZ Tausende von Menschen auf der ganzen Welt im gemeinsamen Gebet oder in der Meditation zusammen, um für 5 bis 10 Minuten Gedanken der Liebe und Heilung auszuschicken. An alle betroffenen Eltern und Kinder, überhaupt an alle geplagten, erschöpften und verletzten Seelen und für unsere Mutter Erde.

Wer Gutes auszusenden vermag, den lade ich ein, mitzumachen. Wer in Not ist, dem wünsche ich, dass er sich gestärkt und unterstützt fühlt.

Wenn wir uns so erlauben, gemeinsam aus diesem Kerker der Isolation und Angst auszubrechen, in dem die Mächtigen dieser Welt uns halten wollen, können wir in unseren Herzen eine Vision erstehen lassen:

Jeder von Euch wird vielleicht von einem – oder sogar mehreren – der folgenden Punkte berührt und ist bereit, von diesen zu träumen:

Wir erlauben uns zu träumen von einer Welt, in der Kinderseelen wieder Vertrauen fassen, Nähe wieder genießen dürfen, spielen und gesunden dürfen. 

Wir träumen von einer Welt, 

  • in der wir unsere Lieben wieder umarmen und mit ihnen feiern dürfen.
  • Wir träumen von einer Welt, in der Krankheiten auf möglichst natürlichem Weg geheilt werden und wir lernen, nach der Botschaft hinter der Krankheit zu fragen, um gestärkt und gereift aus einer solchen Phase herauszutreten.

Wir dürfen träumen von einer Welt

  • in der wir Lebensmittel essen, die auf gesunden Böden gewachsen sind und in der bei gerechter Verteilung alle Menschen satt werden.
  • in der wir es uns leisten können, Tiere wieder als Mitgeschöpfe zu achten. 
  • in der Methoden angewendet werden, die helfen, unsere Böden zu entgiften, unsere Ozeane zu reinigen und in der unser Erfindungsreichtum – statt in die Ausbeutung – in die Heilung unseres Planeten fließt. 
  • in der unsere Fortbewegung mit neuen Technologien stattfindet, frei zugänglich und erschwinglich für alle Menschen.
  • in der es neue Konzepte der Energieversorgung gibt, die den Menschen auf der ganzen Welt ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
  • in der wir unsere Kommunikation auf Frequenzen abwickeln, die unseren Zellen erlauben, gesund zu bleiben, Frequenzen die uns Ruhe und Erholung gönnen. (Gunther Pauli – Lifi)
  • in der ein neues Finanzsystem die heutige Ausbeutung und den Fluss der Werte nur nach oben abgelöst hat und die Fülle dieser Welt mit ihren vielfältigen Resourcen allen Menschen zugänglich ist. 
  • in der wir mit der Hälfte unserer jetzigen Arbeitszeit Wohlstand für uns und unsere Lieben schaffen können, weil wir das Zins- und Zinseszinssystem hinter uns gelassen haben.

Je intensiver wir uns solchen Gedanken hingeben, desto weiter lassen wir den Kerker der Corona-Ängste hinter uns. So entziehen wir den Angstmachern ihre Macht und zerreißen wahrhaftig die Schranken! Wir wollen den dunklen Wolf nicht mehr füttern! Wir füttern den hellen – immer öfter!

Wer sich angesprochen fühlt, den möchte ich zum Mitträumen einladen. Beginnen wir, die Kraft unserer Gedanken zu trainieren! 

Für die, die noch im Corona-Alptraum gefangen sind: Erlaubt Euch, abends um halb 10 zu spüren, dass es Menschen gibt, die Euch Mut, Kraft und Liebe schicken und die Euch als Befreite und Geheilte sehen in einer Zeit, für die es sich zu leben lohnt.
Danke!

Rede auf der vierten Demonstration für die Wahrung der Grundrechte und für eine freie Impfentscheidung in Biberach

Ansprache des Gastredners Wilfried Kessler am 23.05.2020

Wer hätte gedacht,
dass in dem Land der Dichter und Denker, in dem Friedrich Schiller die Worte „Wie wohl einem bei Menschen ist, denen die Freiheit der Anderen heilig ist“ gesprochen und Rudolf Steiner das tiefste Werk zur Freiheit geschrieben hat, die Menschen gedemütigt werden einen Maulkorb zu tragen?!
Wer hätte gedacht,
dass nach dem Jahrhundert des Kindes nun Kinder für den Tod ihrer geliebten Eltern oder Großeltern verantwortlich gemacht werden?!
Wer hätte gedacht,
dass in einem Sozialstaat die wichtigsten Grundbedürfnisse der Nähe, der Umarmung, des Sich-die-Hand-gebens, des sich Versammelns, um Ideen für die Zukunft zu entwickeln, verboten werden?! Und der Keil der Polarisierung und Zersplitterung zwischen die Menschen geworfen und der Nachbar zum lebensbedrohlichen Feind wird?!
Wer hätte gedacht,
dass wir uns plötzlich, über Nacht in einer „Neuen Normalität“ befinden, wo der soziale Abstand, die soziale Entfremdung der neue Alltag sind und das eigene Kranksein, das Sterben und der eigene Tod fremdbestimmt werden?! Hierzu sprach Friedrich Schiller die tiefen Worte: „Nur der ist ein freier Mann, der dem Tod ins Angesicht schauen kann.“ 

Es ist mit dem Kunstgriff eines Virus, mit dem Kunstgriff der Todesangst ein die Menschen bestimmender, bedrohlicher Raum geschaffen worden, der mittlerweile durch eine gewaltige Zensur, Hetz- und Diffamierungskampagnen der Regierung und der Hofmedien aufrecht erhalten wird, um jegliches eigenständige Denken, jegliches Aufdecken von Tatsachen auszumerzen. Und in einem solchen Raum der Lüge sollen Kinder gesund aufwachsen? die die Gesellschaft mit gewaltigen Zukunftskräften befruchten können?! 

Am 16.3. wurde der Bildungs- und soziale Lockdown verhängt. Die Kinder wurden zum Hausarrest gezwungen und aus allem herausgeschnitten, was sie trägt und ihnen Lebenssicherheit vermittelt: dem Freundeskreis, der schulischen Bildung, den Freizeitaktivitäten und u.U. erleben sie verunsicherte, ja vielleicht sogar auf Grund der zerstörten Existenz, verzweifelte Eltern. Zusätzlich sind die häusliche Gewalt und der sexuelle Missbrauch in dieser Corona-Krise drastisch gestiegen. 

Bei den Kindern führt dies zu einer tiefen Lebensverunsicherung, Angst vor der Zukunft, Misstrauen gegenüber den Mitmenschen, Einsamkeit und zu einem traumatischen Beziehungs- und Orientierungsverlust! Sie fühlen sich diesem Raum der Übergriffigkeit und der Lüge schutzlos ausgeliefert. Zugleich haben sie die Hoffnung, dass es Erwachsene gibt, die ihnen Sinn vermitteln, ihnen Orientierung geben und für die Wahrheit kämpfen. Das wäre der notwendige Kompass, dessen sie dringend bedürfen. 

Die Coranavirus-Infektion ist vorbei! Es steht fest, dass sie als eine völlig übertriebene Gefahr dargestellt wurde. Die Komplikationen mit Lungenembolien, Blutgerinnung in der Lunge usw. gab es auch schon 1969/70 und 2006 bei der saisonalen Grippe (in diesen Jahren hatte man ausnahmsweise obduziert). Auf Grund der Obduktionsergebnisse gab man sofort blutverdünnende Mittel und die Menschen blieben am Leben. Bei Covid 19 untersagte das Robert-Koch-Institut die Durchführung von Obduktionen. Diese Festsetzung sowie die überstürzt angesetzte invasive Beatmung führten zu vielen Toten, die vermeidbar gewesen wären. Bis etwa zum 9.März sprach die Regierung selber noch von einer milden Erkrankung. Am 11.3. rief die WHO die Corona-Erkrankung als „Pandemie“ aus und schürte von Beginn an Angst und Panik. 

Wer ist die WHO? Ihre Verdienste liegen schon länger zurück. In der jüngeren Vergangenheit ist die Geschäfts-Vita der WHO stark geprägt von Impf-Skandalen, Impfungen, welche die WHO mit Unterstützung der Gates-Stiftung durchführt. Hier nur zwei Beispiele: zwischen 2000-2017 erlitten 490.000 Kinder in Indien schwerste Impfschäden (Lähmungen). 2017 gab die WHO widerwillig zu, dass die weltweite Explosion der Kinderlähmung überwiegend auf Impfstämme zurückzuführen ist. 2014 wurden über eine Million junge kenianische Mädchen und Frauen unwissend durch eine als ‚Tetanus‘-Impfung getarnte Impfung zwangssterilisiert. Das sind kriminelle Vorgänge, welche dringend gerichtlich aufgearbeitet werden müssen. Und diese WHO verpflichtete 2007 alle Mitgliedsstaaten dazu, dass diese im Falle einer Pandemie alles tun müssen, was die WHO anordnet. 2009 veränderte die WHO die Kriterien für eine Pandemie: der wichtigste Aspekt der hohen Todeszahl und schweren Erkrankungen wurde gestrichen. Es galt nun nur noch die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Virus als entscheidendes Kriterium. Mit anderen Worten: jede saisonale Grippe kann seitdem zur Pandemie ausgerufen werden! Dies erfolgte auch wenige Monate später in 2009: die seit Jahren mildeste Grippe, die Schweinegrippe, wurde als „Pandemie“ ausgerufen. Mittlerweile ist nachgewiesen worden, dass diese Grippe rein aus Geldgier zur Pandemie erklärt wurde. Als die Infektionswelle vorbei war, sprach der damalige Sprecher für Deutschland, ebenfalls schon Prof. Dr. Drosten, von einer kommenden 2.Welle und rief die Bevölkerung zur Impfung auf. Tausende von Menschen erlitten durch diese Impfung schwerste neurologische, lebenslange Schäden (v.a. Narkolepsie). Diese hat Prof. Dr. Drosten mit auf dem Gewissen. Und ihn wählte die Bundesregierung nun auch in der Corona-Krise zum entscheidenden Mitarbeiter.

Wenn man die Fakten zum Verlauf der Schweinegrippe und der Corona- Erkrankung vergleicht, wird deutlich wie versucht wird das gleiche Geschäftsmodell wieder durchzuführen. Mittlerweile werden viele Videos, welche der Wahrheitsfindung dienen, auf Youtube gelöscht. Die Youtube-Chefin S. Wojcicki begründet dies wie folgt: „Videos, deren Inhalte der WHO widersprechen, werden gelöscht.“ Der Präsident des RKI, Herr Wieler, ist zugleich Mitarbeiter der WHO, u.a. auch in strategischen Fragen. 

Gleichzeitig zur Schließung der Kitas und Schulen tritt das Strategiepapier des Bundesinnenministeriums (nur für den Dienstgebrauch) in Kraft. Da ist die Sprache davon, dass die „gewünschte Schockwirkung“ erzielt werden kann, indem man den Menschen „Angst“ macht, durch Bilder „qualvollen Sterbens“. Auch soll vermittelt werden, dass „Kinder sich leicht anstecken“ und „Schuld daran seien“, wenn sie „ihre Eltern anstecken und einer davon dann qualvoll zu Hause stirbt“. Diese perfide Aussage und Vorgehensweise gründet sogar auf einer Unwahrheit: Prof. Dr. Drosten führte mit seinen Mitarbeitern eine Studie durch, welche zu dem Ergebnis kam, dass Kinder für sich und andere keine nennenswerte Ansteckungsgefahr darstellen. Der Öffentlichkeit wurde das Gegenteil vermittelt! 

Am 23.3. erfolgte der wirtschaftliche Lockdown, obwohl sich der R-Wert der Infektionskurve schon unter 1 befand! Dass das Eindämmen der Infektion den Lockdown-Maßnahmen zu verdanken sei – so wie es die Bundesregierung darstellt -, ist eine Unwahrheit. Die Infektions-Welle hatte schon vor dem Lockdown ihren Höhepunkt längst überschritten und war am Ausklingen. Die Lockdown-Maßnahmen waren sinnlos und ohne Erfolg. Nationale und internationale Experten hatten davor gewarnt einen Lockdown durchzuführen. Dies wurde komplett ignoriert. Bis heute versuchen die Bundesregierung und das RKI die Zahlen hochzuhalten, mittels eines manipulativen Umganges mit den Zahlen und deren Bewertung, – eine unfassbare Irreführung des Bürgers. Des Weiteren wird wie bei der Schweinegrippe mit einer 2.Welle gedroht (Dies ist epidemiologisch nicht zutreffend. Es wird im Herbst eine neue Grippe-Welle geben, diese ist aber nicht die 2.Welle von dem Coronavirus!) und in dem Zusammenhang mit der Impfpflicht. Die Impfpflicht ist eine Körperverletzung und damit ein Straftatbestand. Der Immunitätsausweis (oder vergleichsweise das abhängig machen einer Reiseerlaubnis oder einer Arbeitsvertragszusage vom geimpft sein) ist ein Zwangserkennungszeichen und führt zur sozialen Diskriminierung. Das alles zeugt von einem Missbrauch der Medizin, wie es diesen zur Zeit des Nationalsozialismus schon einmal gegeben hat. Erschütternder Weise gibt es schon Schulen, in denen Nicht-Infizierte mit einem grünen Punkt versehen werden. 

Am 9.Mai kam eine Schadensanalyse eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums ans Tageslicht: er hatte im Rahmen seiner Aufgabenstellung im Referat KM 4 in Zusammenarbeit mit hoch anerkannten Experten den Verlauf des Krisenmanagements der Bundesregierung analysiert und stellte diese Arbeit verschiedenen Persönlichkeiten im Bundesinnen- ministerium zur Verfügung, auch dem Chefsekretär von Bundesinnenminister Seehofer. Aber diese Analyse fand kein Gehör. Erst dann wandte sich der Mitarbeiter in dieser Not an die Öffentlichkeit. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass zu keinem Zeitpunkt durch den neuen Virus eine über das Normalmaß hinausgehende Gefahr für die Bevölkerung bestand. Die Gefährlichkeit von Covid 19 wurde völlig überschätzt. Der Kollateralschaden ist inzwischen gigantisch: ein hohes Volksvermögen und viele Existenzen zerstört. Die Arbeitslosenzahl wird gewaltig steigen. Des Weiteren gibt es deutlich mehr Tote durch die Corona-Maßnahmen als durch die Corona-Erkrankung (durch verschobene und ausgesetzte OP’ s, eine übermäßig gestiegene Suizidrate usw.). Ergänzend sei hier eingefügt: diese Maßnahmen haben eine strafrechtliche Relevanz: fahrlässige Tötung von tausenden von Menschen! 

Das Resumé: die Bundesregierung hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake- news-Produzenten erwiesen und es handelt sich um den größten Fehlalarm. 

Aus dem vorher dargestellten ergeben sich zwangsläufig folgende Forderungen:
1. Es muss ein Untersuchungsausschuss einberufen werden. Die Verantwortlichen müssen vor ein Gericht gestellt werden (national und international).
2. Schluss mit der „Neuen Normalität“, kein Impfzwang (auch nicht über die EU), Wiederherstellung des Grundgesetzes in der Fassung vor der Einführung der Masernimpfpflicht.
3. Keine Verlängerung des kalten, irrealen, digitalen Unterrichtes. Den Kindern sind sofort, uneingeschränkt Schule, Freunde, Freizeitaktivitäten usw. zurückzugeben! (siehe hierzu auch die „Stellungnahme zur Situation der Kinder in der Corona-Krise“ von 120 deutschen Ärzten und den „Weltweiten Widerstand“ von über 250 Experten). 

Die Kinder brauchen eine Pädagogik der Ermutigung, der Freude, des künstlerischen Tuns! Hierzu bedarf es selbstbestimmte Erwachsene, die Mut, Initiative und Wahrheitsstreben leben. Auf dem Weg zu einer Jugendtagung führten Schüler vor 20 Jahren im Zug eine Umfrage durch: was soll die schulische Erziehung in Zukunft leisten? Die Antwort damals war: die Kinder wachsen lassen und Zivilcourage ausbilden. 

Wieso offenbart die Corona-Krise eine ungeheuer große Zahl an Mitläufern? Dies ist in erster Linie eine Erziehungs- und Bildungsfrage: Lernen wir den Impuls der Weißen Rose, das Opfer von Hans und Sophie Scholl nur als Oberflächenwissen oder verbinden wir uns existentiell damit und entwickeln Zivilcourage?! Helen Keller, welche seit ihrem zweiten Lebensjahr blind, taub und stumm war, wurde einmal von einem Journalisten gefragt, was für sie das Wichtigste im Leben ist. Sie antwortete: „Das innere Wachstum des anderen Menschen“. 

Die Worte Freiheit und Freund haben die gleiche sprachliche Wurzel. Die Covid 19 – Erkrankung ist zu Ende. Es ist zu hoffen, dass sich der Freiheits- und der Freundschafts-Virus nun exponentiell ausbreiten!