Nächste Info-Demo am 25.10.2020 auf dem Gigelberg Biberach

Unter dem Motto „Starke Eltern – starke Kinder – für Selbstbestimmung und eine freie Kindheit“ findet unsere nächste Demo am 25.10. auf dem Gigelberg in 88400 Biberach statt. Als Redner haben wir dieses Mal Rowena Jentgens, sie ist Systemische Beraterin, Supervisorin und Psycholinguistin (Eltern Stehen Auf) und den Arzt Rolf Kron eingeladen. Außerdem wird es eine Fragestunde und Diskussionsrunde geben, bei der betroffene und interessierte Eltern und Lehrer ihrer Fragen zu den Themen Schule, Kita und Maskenpflicht stellen können. Die Fragen können gern auch schon vorab unter info(at)was-keiner-wagt-biberach.de eingesandt werden.

Einen Info-Tisch und einen Bücherverkauf (Odilia Buchhandlung Überlingen) wird es ebenfalls wieder geben. Der Auftakt wird dieses Mal musikalisch sein, wir laden euch zum gemeinsamen Singen ein!

Unterstützt uns, in dem ihr diesen Flyer in eurem Bekanntenkreis verteilt und möglichst zahlreich erscheint! Wir brauchen in nächster Zeit jede Stimme und sehr viel Kraft, um gemeinsam und gestärkt durch die kalte Jahreszeit mit all den angekündigten Einschränkungen und Panikmeldungen zu gehen.

Ort: Gigelberg Biberach (viele Parkplätze vor Ort)

Beginn: Demo 15:30h

Musikalischer Auftakt: 15:00

Achtung: Zeitumstellung und anderer Wochentag (Sonntag)

Demo in Biberach, 25.10.2020
Flyer 10. Demo in Biberach an der Riß – zum download bitte auf das Bild klicken.

Die Auflagen zu unserer Demo findet ihr wie immer hier.

Nächste Biberacher Demo am 19.09.2020

Hallo Leute,

wir sind aus der Sommerpause zurück und starten am 19.09. wieder mit unseren Demos. Die zweite gute Nachricht: Wir sind wieder mitten in der Stadt! Unsere Kundgebung startet um 15.30h auf dem Marktplatz. Wie immer bereiten wir ein gemischtes Programm aus Reden und Livemusik vor. Wir haben dieses Mal einen größeren Bücher- / InfoTisch, auch ein paar Biberacher Initiativen werden sich vorstellen.

Als Gastredner / Beiträge sind bestätigt:

Sabine Leistner-Mayer (Lindau)

Markus Beetz (Demogruppe Mindelheim)

Initiative „Eltern Stehen Auf“ – Biberach

Erfahrungsbericht aus Berlin

Es gelten weiterhin die Abstandsregelungen, aber weiterhin keine Maskenpflicht in der Öffentlichkeit! Alle weiteren Auflagen erfahrt ihr auf unserer Terminseite.

Demo in Biberach
Flyer für den 19.09.2020
Unser aktueller Flyer – zum download auf das Bild klicken

Ankündigung Demo in Biberach am 18.07.2020

Hallo zusammen,

wir freuen uns, euch unsere nächste Demo ankündigen zu können. Diese findet am 18.07.2020 um 15:30 auf dem Gigelberg statt. Es wird übrigens unsere letzte Demo vor der Sommerpause sein. Weiter geht es dann im September, macht also bitte in eurem Bekanntenkreis noch einmal ordentlich Werbung! Den Flyer könnt ihr euch unterhalb dieses Textes herunterladen.

Wir möchten gern in Zukunft wieder auf dem Biberacher Marktplatz demonstrieren. Da es dieses Mal das Schützenwochenende ist, wurden wir vom Ordnungsamt freundlich gebeten, noch einmal auf den Gigelberg zu gehen.

Als Gäste / Programmpunkte können wir ankündigen:

Tina Romdhani – Mutter und Dolmetscherin spricht über Maskenpflicht an Schulen

Reiner Maria Müller liest Zitate von Konstantin Wecker

Marc Götz, Demo-Team Ulm

sowie „Des Kaisers neue Kleider“ (Rede und Lied)

Viele Grüße vom Orga-Team

Flyer zum download

Rede von Tobias Schmid, Vorsitzender des Bundesverband Impfschaden, auf der Demo in Biberach / Riß

Am letzten Samstag hatten wir Tobias Schmid als Redner zu Gast. In den folgenden Videos könnt ihr euch über seine Arbeit in der Begleitung von Impfgeschädigten informieren. Besucht außerdem die Seite des neuen Vereins www.sein-ev.de. Hier möchte man in Zukunft eine professionell arbeitende Beratungsstelle zum Thema Impfen ins Leben rufen.

Rede Teil 1
Rede Teil 2

Nächste Biberacher Grundrechtsdemo am 04.07.2020

Hallo Leute,

wir planen gerade fleißig unsere nächste Demo. Diese findet am 04.07.2020 um 15:30 auf dem Gigelberg statt. Tragt es also bitte in den Kalender ein und sagt es allen weiter, die ihr kennt. 🙂

Als Gäste haben uns bisher zugesagt:

Eloas Mín Barden, Musiker

Sabine Leistner-Mayer, Heilpraktikerin

Tobias Schmid, Vorsitzender des Bundesverbands Impfschaden sowie der deutschen Narkolepsiegesellschaft. Er wird zum Thema Impfen sprechen.

Viele Grüße vom Orga-Team

Nächste Demo auf dem Gigelberg: am 04.07.2020
Demo in Biberach 2020
Flyer zum download

Redebeitrag von Birgit am 06.06.2020 in Biberach

Dass ich hier vor Euch stehe, ist ein Dank an alle, die am 23. Mai, einem verregneten Samstag, hier waren. Wegen Euch habe ich den Mut gefasst, mich zu Wort zu melden.

Damals haben wir hier im Regen gestanden und das Lied gesungen „Die Gedanken sind frei“

Besonders berührt haben mich die Zeilen der 4. Strophe:

4. Und sperrt man mich ein im finsteren Kerker,
das alles sind rein vergebliche Werke;
denn meine Gedanken zerreißen die Schranken
und Mauern entzwei: die Gedanken sind frei.

Eingesperrt sein im finsteren Kerker… wäre ich fähig, in einer solchen Lage mit meinen Gedanken diese Schranken zu zerreißen? Könnte ich im Herzen dann noch „lachen und scherzen?“, wie es in der 5. Strophe besungen wird? 

Wenn ich ehrlich mit mir bin, glaube ich das auf den ersten Blick eher nicht…

Ich ziehe den Vergleich zu unserer momentanen Situation: Ich habe zwar den Wunsch, diese Schranken der Corona-Angst und politischen Bedrohung zu zerreißen, aber wie?

Beim Nachdenken über diese Frage ist mir als erstes die indianische Erzählung über die zwei Wölfe eingefallen, die ich jetzt gerne mit Euch teilen würde:

Ein alter Indianer sitzt mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer. Sie reden über das Leben und seine Herausforderungen. Da erzählt der Alte über den Kampf, der im Inneren jedes Menschen stattfindet:

„Mein Junge, dieser Kampf fühlt sich an, als würde er von zwei Wölfen geführt.

Der eine Wolf ist dunkel, er ist der Zorn, die Anspannung, der Stress, die Ungeduld, Sorgen, Schmerz, Selbstmitleid, Schuld- oder Minderwertigkeitsgefühle, Vorurteile, Verrat oder Lügen.

Der andere Wolf ist hell, er verkörpert die Freude, den Mut, den Frieden, die Gelassenheit, die Geduld, Hoffnung, Heiterkeit, die Güte, Zuneigung, Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und den Glauben.

Der Enkel schaut den Großvater aufmerksam an, denkt ein paar Augenblicke über das Gehörte nach und fragt: “und welcher der beiden Wölfe gewinnt den Kampf?”

Darauf antwortet der alte Indianer: „Der, den du regelmäßig fütterst!“

Diese Geschichte stellt mich vor eine Herausforderung:
Schaffe ich es, einer Situation, in der ich stehe, einen anderen Aspekt abzugewinnen, schaffe ich es, meinen Blickwinkel und meine Gedanken zu ändern?
Habe ich genug Kraft, mit meinen Gedanken die Schranken zu zerreißen, die andere mir auferlegen oder die ich mir – aufgrund meiner bisherigen Lebenserfahrung – oft selbst setze?

Der Weg zum Füttern des hellen Wolfes kommt mir wie ein Krafttraining vor:

Beim ersten Training zittern die Muskeln schon nach kurzer Zeit und man kann sich nicht vorstellen, jemals mehr Kraft aufzubauen. Doch mit regelmäßigem Training kommt außer dem Muskelkater auch ganz langsam der Fortschritt. Auch das Lenken unserer Gedanken braucht Training!

Eine Motivation zum geistigen Dranbleiben sind für mich die Forschungsergebnisse aus der modernen Physik, der Quantenphysik. 

Dazu möchte ich Euch über folgendes Experiment berichten:

Patienten, die in einer Klinik Chemotherapie erhielten, wurden gefragt, ob sie bereit seien, an einem Versuch teilzunehmen. Diejenigen, die zur Teilnahme bereit waren, wurden in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die erste Gruppe erhielt unverändert ihre übliche Chemotherapie.  

In der zweiten Gruppe wurden die Namen der Patienten einem Team von Studenten mitgeteilt und ihnen wurde gesagt, dass sich dieser Patient in der Klinik befinde, weiter nichts. Die Studenten hatten nun die Aufgabe, sich jeden Tag 10 Minuten lang darauf zu konzentrieren, „ihren“ Patienten heil und gesund zu sehen. 

Dieses Experiment wurde als sogenannte „Doppel-Blindstudie“ durchgeführt, das heißt, weder die Patienten noch die Versuchsleiter wussten, wer bei der Therapie gedanklich unterstützt wurde, so lange der Versuch lief.

Bei der Auswertung kam heraus, dass die „bedachten“ Krebspatienten die normalerweise sehr anstrengende Chemotherapie erheblich besser vertrugen. Dieses „Besser vertragen“ ging so weit, dass ein Patient bezweifelte, überhaupt Medikamente zu erhalten! 

In der ersten – also der unbedachten – Vergleichsgruppe gab es dagegen keinen Patienten, der Abweichungen vom üblichen Verlauf zeigte. 

Dass wir spüren können, wenn jemand an uns denkt, wenn uns jemand von ganzem Herzen Glück wünscht, ist also keine Einbildung, sondern lässt sich offensichtlich sogar physikalisch begründen. 

Das Fazit des Autors, der über diese Studie berichtete, lautete:
Verändere den Blick und du veränderst die Realität!

Diese Veränderung ist für die am schwersten, die am meisten belastet sind. Das wurde so deutlich in dem Bericht, den Bille, die Mutter von vier Kindern, am letzten Demo-Samstag mit uns geteilt hat. 

Was Eltern durch die gegenwärtige Corona-Politik – zusätzlich zu ihrer ohnehin anspruchsvollen Aufgabe – aufgebürdet bekommen, lässt sich von Außenstehenden kaum ermessen. Wie viele Belastungen zu tragen, wieviel Schmerz und Erschöpfung, wieviel Existenzangst.

Es gibt aber immer mehr Menschen, die das zu schätzen wissen und die erkennen, wie wichtig es ist, Familien in Gedanken zu unterstützen. 

Inzwischen finden sich jeden Abend um 21:30 Uhr MEZ Tausende von Menschen auf der ganzen Welt im gemeinsamen Gebet oder in der Meditation zusammen, um für 5 bis 10 Minuten Gedanken der Liebe und Heilung auszuschicken. An alle betroffenen Eltern und Kinder, überhaupt an alle geplagten, erschöpften und verletzten Seelen und für unsere Mutter Erde.

Wer Gutes auszusenden vermag, den lade ich ein, mitzumachen. Wer in Not ist, dem wünsche ich, dass er sich gestärkt und unterstützt fühlt.

Wenn wir uns so erlauben, gemeinsam aus diesem Kerker der Isolation und Angst auszubrechen, in dem die Mächtigen dieser Welt uns halten wollen, können wir in unseren Herzen eine Vision erstehen lassen:

Jeder von Euch wird vielleicht von einem – oder sogar mehreren – der folgenden Punkte berührt und ist bereit, von diesen zu träumen:

Wir erlauben uns zu träumen von einer Welt, in der Kinderseelen wieder Vertrauen fassen, Nähe wieder genießen dürfen, spielen und gesunden dürfen. 

Wir träumen von einer Welt, 

  • in der wir unsere Lieben wieder umarmen und mit ihnen feiern dürfen.
  • Wir träumen von einer Welt, in der Krankheiten auf möglichst natürlichem Weg geheilt werden und wir lernen, nach der Botschaft hinter der Krankheit zu fragen, um gestärkt und gereift aus einer solchen Phase herauszutreten.

Wir dürfen träumen von einer Welt

  • in der wir Lebensmittel essen, die auf gesunden Böden gewachsen sind und in der bei gerechter Verteilung alle Menschen satt werden.
  • in der wir es uns leisten können, Tiere wieder als Mitgeschöpfe zu achten. 
  • in der Methoden angewendet werden, die helfen, unsere Böden zu entgiften, unsere Ozeane zu reinigen und in der unser Erfindungsreichtum – statt in die Ausbeutung – in die Heilung unseres Planeten fließt. 
  • in der unsere Fortbewegung mit neuen Technologien stattfindet, frei zugänglich und erschwinglich für alle Menschen.
  • in der es neue Konzepte der Energieversorgung gibt, die den Menschen auf der ganzen Welt ein würdiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
  • in der wir unsere Kommunikation auf Frequenzen abwickeln, die unseren Zellen erlauben, gesund zu bleiben, Frequenzen die uns Ruhe und Erholung gönnen. (Gunther Pauli – Lifi)
  • in der ein neues Finanzsystem die heutige Ausbeutung und den Fluss der Werte nur nach oben abgelöst hat und die Fülle dieser Welt mit ihren vielfältigen Resourcen allen Menschen zugänglich ist. 
  • in der wir mit der Hälfte unserer jetzigen Arbeitszeit Wohlstand für uns und unsere Lieben schaffen können, weil wir das Zins- und Zinseszinssystem hinter uns gelassen haben.

Je intensiver wir uns solchen Gedanken hingeben, desto weiter lassen wir den Kerker der Corona-Ängste hinter uns. So entziehen wir den Angstmachern ihre Macht und zerreißen wahrhaftig die Schranken! Wir wollen den dunklen Wolf nicht mehr füttern! Wir füttern den hellen – immer öfter!

Wer sich angesprochen fühlt, den möchte ich zum Mitträumen einladen. Beginnen wir, die Kraft unserer Gedanken zu trainieren! 

Für die, die noch im Corona-Alptraum gefangen sind: Erlaubt Euch, abends um halb 10 zu spüren, dass es Menschen gibt, die Euch Mut, Kraft und Liebe schicken und die Euch als Befreite und Geheilte sehen in einer Zeit, für die es sich zu leben lohnt.
Danke!

Nächste Demo am 06.06.2020

Hallo liebe Leute,

die nächste Biberacher Demo findet voraussichtlich am 06.06.2020 statt. Aktuell sind wir in der Planung des Programms. Bitte schaut doch einfach immer mal wieder für aktuelle Neuigkeiten auf dieser Seite vorbei.

Euer Orga-Team.

P.S. Am 30.05. finden in unserer Region angemeldete Demos

in Ravensburg 16:00h (Oberschwabenhalle),

in Konstanz 15:30h (Stadtgarten)

und in Wangen / Allgäu 15:30h (Meditation auf dem Marktplatz)

statt.

Wo dieser Zug hinfährt, da will ich nicht sein!

Songtext von der letzten Demo am 23.05.2020

Wo dieser Zug hinfährt, da will ich nicht sein!

Du sagst, wir müssen ganz ruhig bleiben,
kannst nicht vom fahrenden Zug aussteigen.
Wir machen Musik, trinken ein Gläschen Wein,
und es wird fast wieder wie früher sein.

Vielleicht kann ich für nen Moment mit dir
so tun, als gäbe es nur uns beide hier.
Doch dann holt die Wirklichkeit mich wieder ein,
wo dieser Zug hinfährt, da will ich nicht sein.

Du sagst, hast du nicht die Bilder gesehn,
von all den Toten, du musst doch verstehn.
Dafür können wir schon die Freiheit herschenken,
die meinen’s nur gut, hör auf anders zu denken.

Doch ich seh‘ die Bilder, von Kindern die klagen:
„Lasst uns wieder spielend über die Wiesen jagen!“
Von alten Menschen und Kranken, die lässt man allein,
wo dieser Zug hinfährt, da will ich nicht sein.

Ich sag dir, ich habe genug davon,
„Zum Wohle von allen!“, das ist blanker Hohn!
Hab viel nachgedacht, und mein Herz, mein Verstand
sagen mir, gib dein Leben nicht aus der Hand!

Ich wünsch’t mir ich täusch‘ mich,
das kannst du mir glauben,
dann würde mir das hier den Schlaf nicht mehr rauben.

Unser Weg kann nicht derselbe mehr sein,
denn wo dieser Zug hinfährt, da will ich nicht sein.
Dort kann keine Liebe, keine Freude, keine Wahrheit,
kein Leben gedeihn!

Mai 2020
Rainer Bohner