Für Schulleiter und Arbeitgeber: DGUV empfiehlt Tragezeitbegrenzung und Pausenzeiten für Schutzmasken – ansonsten Haftungspflicht!

Durchbruch im unsäglichen Maskenthema für unsere Schulkinder – auch viele Arbeitnehmer sind mittlerweile mit dem Thema Maskenpflicht am Arbeitsplatz konfrontiert. Während Erwachsene ihren Körper und ihre Bedürfnisse besser einschätzen können, selbständig die Maske auch einmal absetzen und bei Durchfeuchtung wechseln, sind Kinder dem Gruppenzwang oftmals hilflos ausgesetzt. Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) hat sich jetzt mit einem Statement zur Arbeitssicherheit in punkto Masken deutlich für eine Begrenzung der Tragezeit mit festen Pausenzeiten von Masken aller Art (medizinisch und Community) ausgesprochen. Das PDF gibt es hier nachzulesen.

Damit ist klar, dass die Maskenregelung für Kinder, die im Schulbus, im Unterricht und auf dem Pausenhof – nur mit kleinen Unterbrechungen zum Essen und Trinken – Masken tragen müssen, nicht zulässig ist. Viele Kinder sind nach der Schule auch noch im offenen Ganztag und fahren anschließend wieder mit dem Bus nach Hause, was zu Tragezeiten von über 8h führt.

Schulleiter und Arbeitgeber machen sich somit haftbar, wenn sie die Pausenzeiten (siehe PDF) nicht einhalten und überwachen. Die ersten Klagen sind auf dem Weg. Erste Schulleiter nehmen Abstand von der Maskenpflicht. Hier seht ihr das Statement von Ingenieur Manuel Döring und Rechtsanwalt Ralf Ludwig.

Einladung zur 11. Biberacher Demo am 22.11.2020 – Gemeinsam statt einsam!

Zeig mir dein Lächeln! Gemeinsam statt einsam.

Schneller als gedacht, befinden wir uns mitten im zweiten Lockdown. Während Gastronomen und vielen Selbständigen erneut die Existenzgrundlage unter den Füßen weggezogen wird, bleiben die Schulen dieses Mal offen und die Menschen sollen weiterhin brav ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen. „Lockdown light“ nennt sich dieses auf (angeblich) vier Wochen begrenzte Szenario. 

Es gilt, Kontakte zu reduzieren, wie unsere Kanzlerin sagt. Man könnte auch sagen: Alles, was Spaß und Freude bereitet, was uns gesund hält und stabil bleiben lässt, wie Kultur, der Besuch im Fitnessstudio, der Tanzkurs und der wichtige Austausch mit anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht, soll uns gehörig ausgetrieben werden. Arbeiten, schlafen und digitale Medien konsumieren ist die Devise. Maske auf und Klappe halten! 

Junge Menschen, die vormittags zusammen die Schulbank drücken und vor und hinterher dicht gedrängt im Schulbus stehen, dürfen sich anschließend nicht mehr treffen. Auch das private Gespräch mit mehreren Kollegen außerhalb der Arbeitsstelle ist quasi tabu. Stattdessen fordern uns einige Ministerpräsidenten auf, auffällige Ereignisse zu melden und Nachbarn zu denunzieren. Erinnert das nicht an längst vergessen geglaubte, dunklere Zeiten der Geschichte? 

Dazu habe ich folgendes Zitat gefunden, das auch den härtesten „Maßnahmenbefürworter“ zum Nachdenken bringen könnte:

„Die Regierung fordert uns auf, unsere Nachbarn zu melden, wenn sie sich nicht an die neuen Regeln halten. Bevor wir diesen Rat befolgen, sollten wir wirklich die Tatsache berücksichtigen, dass die Regierung nicht da sein wird, um dir beim Start deines Autos zu helfen oder dir Werkzeuge oder eine Tasse Zucker zu geben. Sie werden keine zusätzlichen Augen sein, um über dein Eigentum zu wachen, wenn du weg bist. Sie werden eure Kinder nicht im Auge behalten, wenn sie auf der Straße spielen und jemand seltsames rumhängt. Wir brauchen einander, so kommen wir durch und leben in Frieden, denn am Ende des Tages wird die Regierung nicht vor deiner Tür stehen, um dir  zu helfen.

Ich kann nur für mich sprechen und sage euch ich werde es nicht tun.

Respektiere deinen Nächsten.“ (Verfasser unbekannt)

Geht der „Lockdown light“ in die Verlängerung?

Bereits kurz nach Start des zweiten Lockdowns gab es erste Stimmen aus der Berliner Spitzenpolitik, die eine Verlängerung in den Dezember hinein nicht ausschließen und sogar mit weiteren Mitteln wie Ausgangssperren drohen. Wir sehen: Es bleibt also keine Zeit mehr, sich wegzuducken und keine Meinung zu haben. Alle sind gefordert, sich zu informieren und sich zu solidarisieren. Wir müssen gemeinsam lernen, mit dem Virus zu leben. Achtsam und rücksichtsvoll, aber nicht widerstandslos und ohne Rückgrat. Wir möchten keine „Neue Realität“, wie sie uns medial immer wieder in die Köpfe gehämmert wird. Wir möchten nicht, dass unser Land und unser gemeinsames soziales Miteinander sehenden Auges nachhaltig gegen die Wand gefahren wird. 

Kommt zur Demo am 22.11.2020 auf den Gigelberg in Biberach. Sagt es weiter und zeigt euch solidarisch!

Programmablauf

Musik ab 14:30h

Beginn Demo ab 15:00h

Es sprechen:

Lutz Franken aus Überlingen ( Yogalehrer & Krankenpfleger)

Sarah aus Illertissen (Orga Demo Illertissen / Klardenker Schwaben)

und weitere Redner

Musik: Gruppe Freiraum

Es wird wieder einen Bücherverkauf & Infostand geben.

Demo in Biberach an der Riß, 22.11.2020
Der aktuelle Flyer – Achtung, Programmänderung bei den Rednern

Spendenaufruf zum Normenkontrollverfahren gegen die Maskenpflicht im Schulunterricht

Markus Beetz am 25.10.2020 in Biberach

Markus hat auf unserer letzten Demo sein Normenkontrollverfahren vorgestellt. Eltern, bitte unterstützt ihn dabei und teilt dieses Anliegen in eurem Bekanntenkreis.

Hier kommt sein Aufruf und der Spendenlink.

„Ich starte ein Normenkontrollverfahren gegen das Land Baden Württemberg (da meine Kinder dort zur Schule gehen) in Bezug auf die durch die Pandemiestufe 3 angeordneten Maßnahmen wie Maskenzwang im Unterricht, Zwangslüften. Vor allem fordere ich eine Binnendifferenzierung – also die differenzierte Betrachtung der Landkreise mit ihren Inzidenzwerten. Jeder Landkreis und jede Schule soll selbständig Herr über die Maßnahmen sein. Weiter beantrage ich die Aussetzung der Schulpflicht im Zusammenhang mit der epidemischen Lage. Dieses Verfahren wird vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim mit Anwaltszwang geführt. Ich beabsichtige ein weiteres Verfahren gegen den Freistaat Bayern anzustreben. Allerdings kann ich das Kostenrisiko nicht alleine tragen. Es ist sehr viel Arbeit und Vorleistung nötig. Auch kleine Beträge helfen. Die einfachste und dazu kostenfreie Lösung ist das Sammeln der Spenden über diesen Paypal Link. Bitte sende Deinen Beitrag als „Freund“ damit fallen keine Kosten an.

Normenkontrollklage http://paypal.me/Normenkontrollklage

Vielen Dank für Deine Unterstützung.“