Nachlese – Demo vor der Landtagswahl am 28.02.2021 Gigelberg Biberach

Endlich sind wir vom Winterschlaf erwacht, gerade noch rechtzeitig vor der ersten Wahl in diesem Jahr. Zum Thema “Wie soll die Zukunft aussehen“ luden wir drei Parteien ein, die unserer Meinung nach etwas ernstzunehmendes zum Thema Corona zu sagen haben. Die Parteien, die sich speziell und explizit zum Thema Corona positionieren, waren “Die Basis“ und “Wir 2020“. Mit der ÖDP war nur eine Partei dabei, die schon länger besteht und Kreisräte im Kreistag sitzen hat, deren Kandidat Norbert Huchler hat sich deutlich zu den Corona-Maßnahmen positioniert. 
Alleine durch unsere Internetankündigung kamen ca. 350 Besucher, die offensichtlich recht zufrieden mit den Rednern waren. Nach der Veranstaltung wurde noch recht angeregt nachbesprochen. Hier könnt euch die Videos der Parteien anschauen:

Dr. Marianne Müller – dieBasis
Jan Zubel – WiR2020
Norbert Huchler – ödp

Des Öfteren war mal wieder die Aussage oder der Vorwurf zu hören, wir seien aber leider wieder „unter uns“ geblieben, man kenne sich und sehe kaum neue Gesichter. Darauf haben wir aber reagiert: Mit unserer Straßenschilderaktion und der Lichterlaufaktion zeigen wir uns mittlerweile ganz unaufdringlich in der Stadt. Der Lichterlauf (nicht von uns organisiert) findet jeden Donnerstag um 18:30 statt. Es trifft sich niemand, man geht entweder einzeln oder zu zweit mit einem Licht durch die Biberacher Innenstadt. Insofern ist es keine Versammlung, also nicht anmeldungspflichtig und doch aufsehenerregend.

Lichterlauf: Jeden Do. 18:30 Biberach Altstadt

Die nächste Straßenschilderaktion ist am 12.3. ab 16 Uhr.

Unsere Nächste Demo findet am 28.3. um 14:30 auf dem Gigelberg statt.

Ankündigung: Demo auf dem Biberacher Gigelberg am 28.02.2021

Endlich ist es soweit!

Das Warten hat ein Ende. Nach langer Abwesenheit wollen wir am 28. Februar 2021 den Gigelberg wieder bevölkern. Dazu haben wir unsere 13. Demo angemeldet. Außerdem bekommt ihr die Möglichkeit, Kandidaten von unabhängigen Parteien kennenzulernen. Deshalb war es uns ein Anliegen, die Demo rechtzeitig vor der Landtagswahl abzuhalten. Weitere Infos zum Programm findet ihr weiter unten im Beitrag.

Eigentlich ein Jammer, dass das immer noch nötig ist. Aber wir müssen nun zeigen, dass wir nicht nachgeben und es uns ernst ist. Leider kam es diesen Winter, wie es zu vermuten war. Der Endlos-Lockdown wird uns scheibchenweise untergejubelt – ohne Sinn und erkennbares Ziel. Die angepeilten Zielmarken werden einfach verschoben, sobald sie erreicht sind. Ein Corona-Hotspot war bis vor Kurzem noch ein Gebiet mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200. Nun beschließt Herr Kretschmann einfach eigenmächtig, dass der Hotspot schon ab 50 gilt und sperrt uns ab 21 Uhr ein, und verweigert unseren Kindern eine angemessene Schulbildung, als wenn das die normalste Sache der Welt wäre, die man nebenher einfach mal so beschließt, wie eine Fahrt ins Blaue am Wochenende. 

Man hat den Eindruck, als wäre es den Herrschaften überhaupt nicht mehr bewusst, dass sie hier seit fast einem Jahr unsere Grundrechte stellenweise massiv einschränken und es für solche Maßnahmen äußerst triftige Gründe geben müsste, die jedoch nicht mehr vorliegen. Und der Wahnsinn nimmt kein Ende. Heute Inzidenz 50, morgen vielleicht 35, dann 25, vielleicht darf es noch ein wenig mehr sein und wir senken dann auf 10?

Für die komplett Verstrahlten hätten wir dann auch noch eine Portion Zero-Covid im Angebot. Es reicht endgültig!!!

Da immer mehr Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, wo Sie Ihr Kreuz setzen sollen, im März in Baden-Württemberg und im September bei der Bundestagswahl, war die Zusammenstellung des Programms für die Demo am 28.02. schnell geplant. Wir haben Mitglieder der sich neu gegründeten Parteien „WIR2020“ und „Die Basis“ eingeladen, um auf dem Gigelberg Ihre Partei und Ihr Programm vorzustellen. Vielleicht ist da ja für den ein oder anderen eine wirkliche Alternative zu den Lobby-verseuchten, etablierten Parteien dabei, die sich offensichtlich Ihrer Aufgabe ihr Volk zu vertreten nicht mehr bewusst sind.

Da sich in den letzten Jahren auch die bündnisgrünen als völlige Verräter der eigenen Ideale entpuppt haben, haben wir noch einen Sprecher der ödp eingeladen. Vielleicht ist für diese Partei grün doch noch mehr als eine Farbe, die man sich auf sein scheinbar weißes Westchen pinseln kann?  Man darf gespannt sein.

Also Leute…kommt hinter Euren Öfen hervor, die Euch diesen dunklen Winter hindurch hoffentlich noch gewärmt haben und zeigt Euch. Raus mit Euch auf die Straße. Mit all dem dringend nötigen Unmut, Protest und zivilem Widerstand! Aber auch mit Euren Hoffnungen und Träumen für eine gerechtere Gesellschaft. Denn Corona und die dagegen ergriffenen Maßnahmen sind letztlich nur das Symptom einer Krankheit, die sich seit Langem wie ein Krebsgeschwür durch unsere Gesellschaft frisst. Damit die Zukunft uns 99% gehört, müssen wir dieses Jahr sehr, sehr laut werden.

Es wird allerhöchste Zeit zu handeln!!!!     

Datum: 28.02.2021 | Beginn: 14:30

Es sprechen: Dr. Marianne Müller (Die Basis), Jan Zubel (WIR2020) und Norbert Huchler (ödp)

Musik: Gruppe Freiraum

Für die Demo gelten die bekannten Abstandsregeln, es gibt keine Maskenpflicht als Auflage, wenn die Abstände eingehalten werden.

Demo in Biberach, ödp, die Basis, Wir2020 28.02.2021
Unser Flyer für Sonntag.

1. Straßendemo am 12.02.2021 in Biberach – Nachlese

12.02.2021 Biberach

Beim Einkaufen meine ich nur noch Leute zu sehen, für die das Maskentragen eine Selbstverständlichkeit ist. Auch Abstand halten scheint eine akzeptierte Verhaltensregel geworden zu sein. Ich habe den Eindruck, da ist fast niemand mehr unterwegs, der zeigt, dass er diese Corona-Hysterie in Frage stellt. 

Das Biberacher Demoteam suchte schon lange eine Möglichkeit, einmal die Öffentlichkeit anzusprechen. Mit unseren Demos erreichen wir ja kaum jemand anderen als Gleichgesinnte, was zwar jedesmal ein großartiges Erlebnis ist – bis zu 600 Mitstreiter auf dem Gigelberg ist sehr beeindruckend – aber wir bleiben doch meist unter uns. 

Jetzt versuchten wir mit unserer “Straßenschilderaktion“ zwar nicht direkt Passanten anzusprechen, aber uns zumindest zu zeigen. Wie reagieren wohl Passanten, die auf der Waldseeer Straße fahren und auf einer Gehwegseite Leute stehen sehen, die Plakate halten, die den Umgang mit den Corona-Maßnahmen in Frage stellen oder ablehnen? 

Ich darf meine Ansicht deutlich revidieren: Ein großer Teil der Kfz Insassen zeigte sich zwar uninteressiert, was bei einem Fahrzeugaufkommen am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr auf der Hauptverkehrsstraße aber auch bedeutet, dass doch eine beträchtliche Menge von Passanten sich sehr interessiert und auch emotional beeindruckt zeigten. Es wurde gehupt, gewinkt und die Daumen waren oben. Das war eine sehr erfreuliche Überraschung. Insofern war uns klar, das darf keine einmalige Aktion bleiben. Wir möchten in Zukunft weiterhin etwas für uns tun – Gigelbergdemos – und uns aber auch über unbeteiligte, wohlwollende Passanten freuen, die damit eingeladen werden auch zu uns auf den Gigelberg zu kommen.

Gesundheitsdiktatur in 3, 2, 1… ? Abstimmung am Mittwoch, 18.11.2020 über das Dritte Infektionsschutzgesetz in Berlin

Diesen Mittwoch werden die bisherigen Corona-Verordnungen durch einen neuen Paragraphen im Infektionsschutzgesetz (§28a) ergänzt und anschließend im Rekordtempo durch alle drei Instanzen bestätigt: Bundestag -> Bundesrat -> Unterschrift durch Bundespräsidenten

Zuletzt hatte es immer wieder erfolgreiche Klagen gegen die grundrechtseinschränkenden Maßnahmen gegeben. Die Regierung scheint die Einschränkungen der Corona-Verordnungen jetzt auf ein klagesicheres Fundament stellen zu wollen. Vorab gibt es von juristischer Seite große Zweifel, ob die Neuregelung einer verfassungsrechtlichen Überprüfung standhält. Was uns alle aufhorchen lassen sollte ist die Tatsache, dass von keiner zeitlichen Beschränkung der pandemischen Lage die Rede ist. Die Zustimmung der Regierungsmehrheit aus CDU / CSU und SPD zum neuen Paragraphen scheint indes sicher.

Die Oppostion ist zwar an der Debatte beteiligt, gibt für die Dauer des Ausnahmezustandes weiterhin ihr Stimmrecht ab. Vielen Abgeordneten und einigen Teilen der Presse dämmert langsam, dass die vorschnelle Ermächtigung im Frühjahr ohne klare zeitliche Begrenzung keine so gute Idee war.

Was kann jeder einzelne tun?

  1. Es ist eine Großdemo in Berlin geplant, auch in Biberach wird Honk for Hope eine Zwischenstation einlegen, wenn es genug Nachfrage gibt. Schaut am besten in die Telegram-Gruppe „Wo ist die Freiheit BC“.

2. Es gibt mehrere Petitionen, die ihr unterschreiben könnt:

https://www.openpetition.de/petition/online/neuauflage-des-ifsg-nein-zur-ermaechtigungsgrundlage

3. Schreibt eurem Bundestagsabgeordneten. Eine Liste der email-Adressen findet ihr hier. Erfahrungsgemäß sind persönliche Anschreiben wirkungsvoller als gesammelte Schreiben mit mehr oder weniger identischen Texten.

Falls ihr keine Zeit habt, gibt es dazu auch eine virale Aktion der Klagepaten.

4. Mobilisiert eure Freunde und Bekannten, in diesem Artikel von Milosz Matuschek findet ihr gute Hintergrundinfos.

5. Geht auf lokale Demos und leistet weiterhin friedlichen Widerstand. Kontaktiert eure regionalen Politiker und Entscheider.

Einladung zur 11. Biberacher Demo am 22.11.2020 – Gemeinsam statt einsam!

Zeig mir dein Lächeln! Gemeinsam statt einsam.

Schneller als gedacht, befinden wir uns mitten im zweiten Lockdown. Während Gastronomen und vielen Selbständigen erneut die Existenzgrundlage unter den Füßen weggezogen wird, bleiben die Schulen dieses Mal offen und die Menschen sollen weiterhin brav ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen. „Lockdown light“ nennt sich dieses auf (angeblich) vier Wochen begrenzte Szenario. 

Es gilt, Kontakte zu reduzieren, wie unsere Kanzlerin sagt. Man könnte auch sagen: Alles, was Spaß und Freude bereitet, was uns gesund hält und stabil bleiben lässt, wie Kultur, der Besuch im Fitnessstudio, der Tanzkurs und der wichtige Austausch mit anderen Menschen von Angesicht zu Angesicht, soll uns gehörig ausgetrieben werden. Arbeiten, schlafen und digitale Medien konsumieren ist die Devise. Maske auf und Klappe halten! 

Junge Menschen, die vormittags zusammen die Schulbank drücken und vor und hinterher dicht gedrängt im Schulbus stehen, dürfen sich anschließend nicht mehr treffen. Auch das private Gespräch mit mehreren Kollegen außerhalb der Arbeitsstelle ist quasi tabu. Stattdessen fordern uns einige Ministerpräsidenten auf, auffällige Ereignisse zu melden und Nachbarn zu denunzieren. Erinnert das nicht an längst vergessen geglaubte, dunklere Zeiten der Geschichte? 

Dazu habe ich folgendes Zitat gefunden, das auch den härtesten „Maßnahmenbefürworter“ zum Nachdenken bringen könnte:

„Die Regierung fordert uns auf, unsere Nachbarn zu melden, wenn sie sich nicht an die neuen Regeln halten. Bevor wir diesen Rat befolgen, sollten wir wirklich die Tatsache berücksichtigen, dass die Regierung nicht da sein wird, um dir beim Start deines Autos zu helfen oder dir Werkzeuge oder eine Tasse Zucker zu geben. Sie werden keine zusätzlichen Augen sein, um über dein Eigentum zu wachen, wenn du weg bist. Sie werden eure Kinder nicht im Auge behalten, wenn sie auf der Straße spielen und jemand seltsames rumhängt. Wir brauchen einander, so kommen wir durch und leben in Frieden, denn am Ende des Tages wird die Regierung nicht vor deiner Tür stehen, um dir  zu helfen.

Ich kann nur für mich sprechen und sage euch ich werde es nicht tun.

Respektiere deinen Nächsten.“ (Verfasser unbekannt)

Geht der „Lockdown light“ in die Verlängerung?

Bereits kurz nach Start des zweiten Lockdowns gab es erste Stimmen aus der Berliner Spitzenpolitik, die eine Verlängerung in den Dezember hinein nicht ausschließen und sogar mit weiteren Mitteln wie Ausgangssperren drohen. Wir sehen: Es bleibt also keine Zeit mehr, sich wegzuducken und keine Meinung zu haben. Alle sind gefordert, sich zu informieren und sich zu solidarisieren. Wir müssen gemeinsam lernen, mit dem Virus zu leben. Achtsam und rücksichtsvoll, aber nicht widerstandslos und ohne Rückgrat. Wir möchten keine „Neue Realität“, wie sie uns medial immer wieder in die Köpfe gehämmert wird. Wir möchten nicht, dass unser Land und unser gemeinsames soziales Miteinander sehenden Auges nachhaltig gegen die Wand gefahren wird. 

Kommt zur Demo am 22.11.2020 auf den Gigelberg in Biberach. Sagt es weiter und zeigt euch solidarisch!

Programmablauf

Musik ab 14:30h

Beginn Demo ab 15:00h

Es sprechen:

Lutz Franken aus Überlingen ( Yogalehrer & Krankenpfleger)

Sarah aus Illertissen (Orga Demo Illertissen / Klardenker Schwaben)

und weitere Redner

Musik: Gruppe Freiraum

Es wird wieder einen Bücherverkauf & Infostand geben.

Demo in Biberach an der Riß, 22.11.2020
Der aktuelle Flyer – Achtung, Programmänderung bei den Rednern

Anti-Lockdown Demo am 02.11. in Biberach / vor dem Landratsamt

‼️‼️‼️ AM 02.11 TRITT DER NEUE LOCKDOWN IN
KRAFT ‼️‼️‼️

PÜNKTLICH ZUM NEUEN LOCKDOWN FINDET IN BIBERACH DIE ERSTE ANTI-LOCKDOWN DEMO STATT.

WO: Biberach an der Riss, Rollinstraße 9, gegenüber dem Landratsamt, Parkplatz Saudengasse.

WANN: Montag, 02.11 von 14.00 bis 18.00 Uhr.

THEMA: Gegen den Lockdown und weitere Beschränkungen der Grundrechte.

VERSAMMLUNG IST ANGEMELDET UND GENEHMIGT.

Wir demonstrieren diesmal direkt vor dem Landratsamt, dort wo die Verordnungen der Corona- Regierung auf Kreisebene umgesetzt werden.

Bringt bitte alle Plakate und Transparente zum Thema mit, Trillerpfeifen, Trommeln, Eimer einfach alles was unser Anliegen akustisch unterstützt!

Da es früh dunkel wird können ein paar Lichter nicht schaden.

Es gibt keine Reden im klassischen Sinne, wir werden unseren Protest direkt gegen die Behörden richten.

Veranstalter: Jan Zubel

Telegram-Gruppe: https://t.me/woistdiefreiheitbc

Spendenaufruf zum Normenkontrollverfahren gegen die Maskenpflicht im Schulunterricht

Markus Beetz am 25.10.2020 in Biberach

Markus hat auf unserer letzten Demo sein Normenkontrollverfahren vorgestellt. Eltern, bitte unterstützt ihn dabei und teilt dieses Anliegen in eurem Bekanntenkreis.

Hier kommt sein Aufruf und der Spendenlink.

„Ich starte ein Normenkontrollverfahren gegen das Land Baden Württemberg (da meine Kinder dort zur Schule gehen) in Bezug auf die durch die Pandemiestufe 3 angeordneten Maßnahmen wie Maskenzwang im Unterricht, Zwangslüften. Vor allem fordere ich eine Binnendifferenzierung – also die differenzierte Betrachtung der Landkreise mit ihren Inzidenzwerten. Jeder Landkreis und jede Schule soll selbständig Herr über die Maßnahmen sein. Weiter beantrage ich die Aussetzung der Schulpflicht im Zusammenhang mit der epidemischen Lage. Dieses Verfahren wird vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim mit Anwaltszwang geführt. Ich beabsichtige ein weiteres Verfahren gegen den Freistaat Bayern anzustreben. Allerdings kann ich das Kostenrisiko nicht alleine tragen. Es ist sehr viel Arbeit und Vorleistung nötig. Auch kleine Beträge helfen. Die einfachste und dazu kostenfreie Lösung ist das Sammeln der Spenden über diesen Paypal Link. Bitte sende Deinen Beitrag als „Freund“ damit fallen keine Kosten an.

Normenkontrollklage http://paypal.me/Normenkontrollklage

Vielen Dank für Deine Unterstützung.“

Nächste Info-Demo am 25.10.2020 auf dem Gigelberg Biberach

Unter dem Motto „Starke Eltern – starke Kinder – für Selbstbestimmung und eine freie Kindheit“ findet unsere nächste Demo am 25.10. auf dem Gigelberg in 88400 Biberach statt. Als Redner haben wir dieses Mal Rowena Jentgens, sie ist Systemische Beraterin, Supervisorin und Psycholinguistin (Eltern Stehen Auf) und den Arzt Rolf Kron eingeladen. Außerdem wird es eine Fragestunde und Diskussionsrunde geben, bei der betroffene und interessierte Eltern und Lehrer ihrer Fragen zu den Themen Schule, Kita und Maskenpflicht stellen können. Die Fragen können gern auch schon vorab unter info(at)was-keiner-wagt-biberach.de eingesandt werden.

Einen Info-Tisch und einen Bücherverkauf (Odilia Buchhandlung Überlingen) wird es ebenfalls wieder geben. Der Auftakt wird dieses Mal musikalisch sein, wir laden euch zum gemeinsamen Singen ein!

Unterstützt uns, in dem ihr diesen Flyer in eurem Bekanntenkreis verteilt und möglichst zahlreich erscheint! Wir brauchen in nächster Zeit jede Stimme und sehr viel Kraft, um gemeinsam und gestärkt durch die kalte Jahreszeit mit all den angekündigten Einschränkungen und Panikmeldungen zu gehen.

Ort: Gigelberg Biberach (viele Parkplätze vor Ort)

Beginn: Demo 15:30h

Musikalischer Auftakt: 15:00

Achtung: Zeitumstellung und anderer Wochentag (Sonntag)

Demo in Biberach, 25.10.2020
Flyer 10. Demo in Biberach an der Riß – zum download bitte auf das Bild klicken.

Die Auflagen zu unserer Demo findet ihr wie immer hier.

Wir fordern:

Federsee Bad Buchau

Die Beendigung der „Epidemischen Lage nationaler Tragweite“  

und die Wiedereinsetzung des alten Infektionsschutzgesetzes – Die aktuellen Zahlen der erkrankten und / oder verstorbenen Menschen am SARS-Cov-2 Virus in Deutschland rechtfertigen schon lange keine Notstandserlasse mehr. Und das sagen nicht nur Laien wie wir!

Prof. Dr. Kingreen von der Fakultät der Rechtswissenschaften / Universität Regensburg, hat am 02.09.2020 als unabhängiger Sachverständiger in einer Anhörung des Bundestages darauf hingewiesen, dass laut den Daten des RKI eine „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ nicht vorliegt, und dass die Verlagerung (grundrechts-)wesentlicher Entscheidungsbefugnisse auf eine gesetzlich nicht angeleitete Exekutive nicht nur vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages, sondern fast einhellig im rechtswissenschaftlichen Schrifttum für verfassungswidrig gehalten wird. Die Regierung hat das zur Kenntnis genommen, hält aber unverändert am Kurs fest.

Warum liest man darüber nichts in der Zeitung? Warum gibt es keine Debatte im ÖR und in den Leitmedien, wann die Maßnahmen beendet werden und mit welchen Argumenten der Ausnahmezustand immer noch begründet wird? 

Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich in der schwersten Krise seit dem 2. Weltkrieg. Unzählige Unternehmen und Menschen sind schon pleite oder stehen kurz vor dem Aus ihrer Existenz, viele sind immer noch von anhaltenden Berufsverboten betroffen. 

Während große Tech-Konzerne Rekordgewinne einfahren, sickert die Wirtschaftskrise in der Bevölkerung langsam aber stetig bis nach unten durch. Die Kritik an den Corona-Maßnahmen kommt zum Großteil aus der Mitte der Gesellschaft. Unsere Gruppe hat sich von Anfang an von jeglicher Gewalt und extremistischen Gedankengut distanziert. Mit der medialen Verunglimpfung aller kritischen Menschen als Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner oder „Covidioten“ wird man keine sachliche Debatte erreichen, sondern nur für eine weitere Spaltung sorgen. 

Wo ist die politische Opposition, die für eine Kontrolle der Regierungsmaßnahmen sorgt? Wo sind die Leitmedien als vierte staatliche Gewalt?

Die in den letzten Monaten stetig erhöhte Zahl an PCR-Tests, die uns täglich in der Presse als „Neuinfektionen“ verkündet werden, geben als rein addierte Zahlen keinerlei Auskunft darüber, ob wir es mit symptomlosen oder tatsächlich infizierten bzw. erkrankten Menschen zu tun haben, oder aber mit Menschen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen. Wir fordern eine ehrliche Debatte und eine sachliche Aufarbeitung der Versäumnisse in der Politik und Kommunikation. Nackte Fallzahlen, die nicht in Relation zur normalen Sterblichkeitsrate und der Bevölkerungsgröße und den Gesundheitssystemen der einzelnen Länder gesetzt werden, sind unseriös. 

Im Landkreis Biberach haben wir Stand heute (26.09.2020) 15 positiv gemeldete PCR Tests, das sind gemessen an der Bevölkerungsgröße von 200.167 Menschen gerundet 0,01 Prozent. Ohne jemanden zu nahe zur treten, aber klingt das nach etwas, was man als Pandemie bezeichnen würde?

Die Freiheit ist nicht die Ausnahme sondern die Regel! 

Die anhaltende Beschneidung der Grundrechte muss zu jedem Zeitpunkt von der Politik verständlich gerechtfertigt und erklärt werden. Stattdessen sehen wir weiterhin vor allem eine medial inszenierte Panikmache vor einer „zweiten oder dritten Welle oder einer „Schockwelle“ (Markus Söder). Angedrohte Zwangsmaßnahmen, die in keinerlei Verhältnis zum tatsächlichen Infektionsgeschehen stehen sowie eine anhaltende Bußgelddebatte sorgen für eine Verhärtung der Gesprächskultur auf beiden Seiten. Wir fordern einen runden Tisch in den Leitmedien mit Experten verschiedenster Gremien, die bislang nicht zu Wort gekommen sind. Wir fordern echte Fakten statt einer mit moralischen Argumenten geführten Diskussion, die vor allem auf den Gehorsam und das Nicht-Hinterfragen der Bürger abzielt.

Wir möchten frei atmen! 

Kein Maskenzwang in öffentlichen Gebäuden, im Einzelhandel, in Bildungseinrichtungen und in öffentlichen Verkehrsmitteln mehr. Diese Maßnahme würde außerdem für die Wiederbelebung des Öffentlichen Nahverkehrs und des kleinen Einzelhandels sorgen. Die Angstkulisse, die die Masken bei vielen unserer Mitmenschen erzeugt, muss beendet werden.

Abstand, Rücksichtnahme und regelmäßiges Händewaschen sind im Umgang mit fremden Personen in der anstehenden Erkältungs- und Grippezeit ausreichend. 

Ein kürzlich beim Thieme Verlag erschienener Artikel der renommierten Krankenhaushygienikerin Prof. Dr. Ines Kappstein kommt zu dem Fazit, dass die Alltags-Masken mehr schaden als nutzen.

„Aus einer Maskenpflicht für viele Millionen Bürger in Deutschland können jeden Tag zig-millionenfache Kontaminationen resultieren, die zu einem wesentlichen Teil vermeidbar wären, weil die ohnehin schon häufigen Hand-Gesichts-Kontakte der Menschen durch die Maskenpflicht noch häufiger werden, Händewaschen unterwegs aber nur ausnahmsweise möglich ist. Dabei besteht das Risiko, dass der – schon zwangsläufig – unsachgemäße Umgang mit der Maske und die erhöhte Tendenz, sich selbst ins Gesicht zu fassen, während man die Maske trägt, tatsächlich das Risiko einer Erregerverbreitung und damit Erregerübertragung noch erhöht – ein Risiko, das man doch aber gerade durch die Maske reduzieren will.

Eine Maskenpflicht vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl, und ein falsches Sicherheitsgefühl ist immer ein Sicherheitsrisiko.“

Wir meinen: Wer Angst um sich oder seine Angehörigen hat, soll jederzeit gerne eine Maske tragen. Wer sich krank fühlt, soll andere schützen und bitte zu Hause bleiben!

Keine Umerziehung unserer Kinder

Alle in unserer Gruppe sind Eltern, manche mehrfache Großeltern. Daher liegt uns dieses Thema besonders am Herzen.

Kinder sind unsere Zukunft, sie brauchen den lebendigen Austausch, sie lernen voneinander und schauen zu uns auf! Wie wollen ihnen Angstfreiheit vorleben und dürfen es nicht zulassen, dass Schuldgefühle auf sie projiziert werden. Kontaktbeschränkungen und Masken in Kitas und Schulen sind Kindeswohlgefährdung. Traurige Höhepunkte wie der einmonatig angeordnete Maskenzwang in den Schulklassen in NRW, müssen ein juristisches Nachspiel haben. Kein populistisch geführter Wahlkampf auf dem Rücken der Schwächsten unserer Gesellschaft!

Die eigene Gesundheit nicht dem Staat überlassen! 

Ob Nitrat im Grundwasser, ausufernde Massentierhaltung mit Antibiotika, multiresistente Krankenhauskeime, fehlende Tempolimits auf der Autobahn, die Folgen von Nikotin- und Alkoholkonsum oder die Nichtkennzeichnung von ungesunden Lebensmitteln – unserem Staat war die Gesundheit der Bürger bislang herzlich egal, solange Lobbyisten dafür sorgen, dass der Rubel weiterhin rollt. Dass jetzt weiterhin das Narrativ verkündet wird, dass die Gesundheit über allem steht, während die Gruppe, die unter den Folgen der Maßnahmen zu leiden hat, weltweit immer größer wird, halten wir für eine Farce! 

Die Personen die zu den Risikogruppen zählen, müssen geschützt werden, sofern sie dieses möchten. Gleichzeitig lehnen wir es ab, dass weiten Teilen der Menschen in Pflegeheimen das Recht abgesprochen wird, über ihr eigenes Lebensende und die Anzahl an Kontakten zu ihren liebsten Menschen zu entscheiden. 

Die Fixierung auf eine im Schnellverfahren entwickelte Impfung als Heilsbringer lehnen wir ab. Stattdessen sollte jeder sein Immunsystem stärken –  körperlich und geistig! Das Thema der bestehenden Hintergrundimmunität gegen Corona-Viren in weiten Teilen der Bevölkerung, wie es von Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Karina Reiß publiziert wurde, muss in der öffentlichen Debatte ankommen. Wer bereits immun ist, braucht auch keine Impfung!

Kommt aus der Angst heraus und wieder miteinander ins Gespräch – Die Maßnahmen müssen zu jedem Zeitpunkt hinterfragt und friedlich diskutiert werden!

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