Ankündigung: Demo auf dem Biberacher Gigelberg am 28.02.2021

Endlich ist es soweit!

Das Warten hat ein Ende. Nach langer Abwesenheit wollen wir am 28. Februar 2021 den Gigelberg wieder bevölkern. Dazu haben wir unsere 13. Demo angemeldet. Außerdem bekommt ihr die Möglichkeit, Kandidaten von unabhängigen Parteien kennenzulernen. Deshalb war es uns ein Anliegen, die Demo rechtzeitig vor der Landtagswahl abzuhalten. Weitere Infos zum Programm findet ihr weiter unten im Beitrag.

Eigentlich ein Jammer, dass das immer noch nötig ist. Aber wir müssen nun zeigen, dass wir nicht nachgeben und es uns ernst ist. Leider kam es diesen Winter, wie es zu vermuten war. Der Endlos-Lockdown wird uns scheibchenweise untergejubelt – ohne Sinn und erkennbares Ziel. Die angepeilten Zielmarken werden einfach verschoben, sobald sie erreicht sind. Ein Corona-Hotspot war bis vor Kurzem noch ein Gebiet mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 200. Nun beschließt Herr Kretschmann einfach eigenmächtig, dass der Hotspot schon ab 50 gilt und sperrt uns ab 21 Uhr ein, und verweigert unseren Kindern eine angemessene Schulbildung, als wenn das die normalste Sache der Welt wäre, die man nebenher einfach mal so beschließt, wie eine Fahrt ins Blaue am Wochenende. 

Man hat den Eindruck, als wäre es den Herrschaften überhaupt nicht mehr bewusst, dass sie hier seit fast einem Jahr unsere Grundrechte stellenweise massiv einschränken und es für solche Maßnahmen äußerst triftige Gründe geben müsste, die jedoch nicht mehr vorliegen. Und der Wahnsinn nimmt kein Ende. Heute Inzidenz 50, morgen vielleicht 35, dann 25, vielleicht darf es noch ein wenig mehr sein und wir senken dann auf 10?

Für die komplett Verstrahlten hätten wir dann auch noch eine Portion Zero-Covid im Angebot. Es reicht endgültig!!!

Da immer mehr Menschen in Deutschland nicht mehr wissen, wo Sie Ihr Kreuz setzen sollen, im März in Baden-Württemberg und im September bei der Bundestagswahl, war die Zusammenstellung des Programms für die Demo am 28.02. schnell geplant. Wir haben Mitglieder der sich neu gegründeten Parteien „WIR2020“ und „Die Basis“ eingeladen, um auf dem Gigelberg Ihre Partei und Ihr Programm vorzustellen. Vielleicht ist da ja für den ein oder anderen eine wirkliche Alternative zu den Lobby-verseuchten, etablierten Parteien dabei, die sich offensichtlich Ihrer Aufgabe ihr Volk zu vertreten nicht mehr bewusst sind.

Da sich in den letzten Jahren auch die bündnisgrünen als völlige Verräter der eigenen Ideale entpuppt haben, haben wir noch einen Sprecher der ödp eingeladen. Vielleicht ist für diese Partei grün doch noch mehr als eine Farbe, die man sich auf sein scheinbar weißes Westchen pinseln kann?  Man darf gespannt sein.

Also Leute…kommt hinter Euren Öfen hervor, die Euch diesen dunklen Winter hindurch hoffentlich noch gewärmt haben und zeigt Euch. Raus mit Euch auf die Straße. Mit all dem dringend nötigen Unmut, Protest und zivilem Widerstand! Aber auch mit Euren Hoffnungen und Träumen für eine gerechtere Gesellschaft. Denn Corona und die dagegen ergriffenen Maßnahmen sind letztlich nur das Symptom einer Krankheit, die sich seit Langem wie ein Krebsgeschwür durch unsere Gesellschaft frisst. Damit die Zukunft uns 99% gehört, müssen wir dieses Jahr sehr, sehr laut werden.

Es wird allerhöchste Zeit zu handeln!!!!     

Datum: 28.02.2021 | Beginn: 14:30

Es sprechen: Dr. Marianne Müller (Die Basis), Jan Zubel (WIR2020) und Norbert Huchler (ödp)

Musik: Gruppe Freiraum

Für die Demo gelten die bekannten Abstandsregeln, es gibt keine Maskenpflicht als Auflage, wenn die Abstände eingehalten werden.

Demo in Biberach, ödp, die Basis, Wir2020 28.02.2021
Unser Flyer für Sonntag.

1. Straßendemo am 12.02.2021 in Biberach – Nachlese

12.02.2021 Biberach

Beim Einkaufen meine ich nur noch Leute zu sehen, für die das Maskentragen eine Selbstverständlichkeit ist. Auch Abstand halten scheint eine akzeptierte Verhaltensregel geworden zu sein. Ich habe den Eindruck, da ist fast niemand mehr unterwegs, der zeigt, dass er diese Corona-Hysterie in Frage stellt. 

Das Biberacher Demoteam suchte schon lange eine Möglichkeit, einmal die Öffentlichkeit anzusprechen. Mit unseren Demos erreichen wir ja kaum jemand anderen als Gleichgesinnte, was zwar jedesmal ein großartiges Erlebnis ist – bis zu 600 Mitstreiter auf dem Gigelberg ist sehr beeindruckend – aber wir bleiben doch meist unter uns. 

Jetzt versuchten wir mit unserer “Straßenschilderaktion“ zwar nicht direkt Passanten anzusprechen, aber uns zumindest zu zeigen. Wie reagieren wohl Passanten, die auf der Waldseeer Straße fahren und auf einer Gehwegseite Leute stehen sehen, die Plakate halten, die den Umgang mit den Corona-Maßnahmen in Frage stellen oder ablehnen? 

Ich darf meine Ansicht deutlich revidieren: Ein großer Teil der Kfz Insassen zeigte sich zwar uninteressiert, was bei einem Fahrzeugaufkommen am Freitagnachmittag um 16:00 Uhr auf der Hauptverkehrsstraße aber auch bedeutet, dass doch eine beträchtliche Menge von Passanten sich sehr interessiert und auch emotional beeindruckt zeigten. Es wurde gehupt, gewinkt und die Daumen waren oben. Das war eine sehr erfreuliche Überraschung. Insofern war uns klar, das darf keine einmalige Aktion bleiben. Wir möchten in Zukunft weiterhin etwas für uns tun – Gigelbergdemos – und uns aber auch über unbeteiligte, wohlwollende Passanten freuen, die damit eingeladen werden auch zu uns auf den Gigelberg zu kommen.

Lesetipp: Keine wissenschaftliche Grundlage für Covid-Impfung bei Menschen über 75

„[Christoph Hueck:]  Am 14. Januar hat das Robert Koch Institut (RKI) in einem ausführlichen Epidemiologischen Bulletin [1] die Studienergebnisse der Firmen BioNTech und Moderna zur Wirksamkeit und Sicherheit der neuartigen mRNA-Impfstoffe dargestellt. Die Impfstoffe wurden in Deutschland bereits rund 1,4 Millionen Mal verabreicht (1,37 Millionen Dosen von BioNTech, 18.000 von Moderna).[2]  Die detaillierten Ergebnisse der Studien sind ernüchternd. Die von Medien und Politikern immer wieder genannten „95% Wirksamkeit“ gelten zwar für die reduzierte Häufigkeit einer leichteren Covid-19 Erkrankung[3] nach einer Impfung. Untersucht man jedoch, ob die Impfung auch gegen eine Covid-Erkrankung mit schweren klinischen Symptomen schützt, dann liegt die Wirksamkeit nur noch bei rechnerischen 75%. Doch diese Zahl ist statistisch nicht signifikant! Das so genannte Konfidenzintervall, das eine Aussage über die Verlässlichkeit der Ergebnisse erlaubt, beträgt in diesem Fall –153%  bis 100% [siehe die Tabelle des RKI unten]. Das heißt, dass man nach einer Impfung rechnerisch sogar ein erhöhtes Risiko haben könnte, schwer an Covid-19 zu erkranken. „

Hier geht es zum ganzen Artikel.

Passend dazu auch der Artikel von Paul Schreyer bei multipolar: https://multipolar-magazin.de/artikel/geringe-evidenz-impfung

Lesetipp: Kliniksterben in der Pandemie geht weiter

Hier ein ganz interessanter Artikel der Berliner Zeitung zur Schließung von Krankenhäusern, die ungebremst weiterläuft. Erinnert euch daran, wenn ein Politiker wie Karl Lauterbach im Fernsehen wieder etwas von „Überlastung des Gesundheitssystems verhindern“ erzählt, und mit dieser Durchhalteparole die fortwährenden Grundrechtseinschränkungen rechtfertigt.

https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/kliniken-werden-geschlossen-obwohl-das-gesundheitssystem-vor-dem-kollaps-steht-li.132283

Mahnwache zum Tag der Menschenrechte am 10.12. in Biberach

Am 10.12. findet eine Mahnwache auf dem Biberacher Marktplatz für die Internationalen Menschenrechte statt. Veranstalter ist Amnesty international, das Biberacher Friedensbündnis und das IFF. Eine schöne Aktion, die wir unterstützenswert finden.

Anbei der Einladungstext:

Liebe Interessierte und UnterstützerInnen,

am 10.12. ist der Tag der Menschenrechte.

„Das Leben steht über allem“ – diese Aussage ist aber für viele Menschen auf der Welt eine leere Worthülse. Auch für die Menschen, die vor Krieg, Elend und Verfolgung flüchten. Unser Europa betont die Menschenrechte und ist dabei, sie für Geflüchtete gänzlich anzuschaffen. Die EU-Kommission hat unter der Federführung von der Leyens den Asyl- und Migrationspakt vorgelegt, der vorsieht, allein das Suchen von Asyl zum Haftgrund zu erklären. Schiffe von privaten Seenotrettern sind festgesetzt unter fadenscheinigen Begründungen, z.B. die Seawatch 4, weil sie zu viele Rettungswesten an Bord hat. Frontex, die europäische Seeüberwachung ist offensichtlich an „push back“-Aktionen beteiligt, die Geflüchtete gewaltsam zurück an ihren Ausgangspunkt zwingen. Die Folgen: wer gestern Monitor gesehen hat, muss entsetzt über die aufgereihten Leichen sein, die den Weg über das Mittelmeer mit dem Leben bezahlt haben.

Menschenrechte sind nichts Abstraktes, von Frauenrechten, Recht auf Bildung, Recht auf ein menschenwürdiges Leben und Bildung, Recht auf Asyl, Recht gegen Diskriminierung aller Art und Meinungs- und Pressefreiheit – diese Rechte müssen verteidigt werden.

Amnesty international, das Biberacher Friedensbündnis und IFF werden deshalb am 10.12. eine Mahnwache durchführen.

Donnerstag, 10.12.2020

Veranstaltungsort: Marktplatz Biberach – beim „Esel“

Zeit: 17.30 Uhr bis 18.00 Uhr

Die Mahnwache ist genehmigt, bitte tragt Mund- und Nasenschutz, haltet euch an die Abstandsregel von 1,5 Meter und bringt Kerzen mit.

Dagmar Rüdenburg
Interkulturelles Forum für Flüchtlingsarbeit e.V.
www.iff-bc.de